Spät in einer ruhigen Nacht wurde ein betrunkener Fahrer angehalten, nachdem er auf einer leeren Straße leicht Schlangenlinien gefahren war. Die Straßenlaternen summten leise, als der Streifenwagen ihm folgte und dann das Blaulicht einschaltete, das die geparkten Autos rot und blau erhellte. Der Mann fuhr mit übertriebener Vorsicht zum Bordstein und atmete aus, als der Polizist näher kam; der Alkoholgeruch war unverkennbar.
Auf die Frage, wie viel er getrunken habe, lächelte er und sagte: „Nur ein paar“, und nutzte seine Worte als geschickte Ausrede. Er stieg mit theatralischer Vorsicht aus dem Auto, schwankte leicht, bestand aber darauf, fest zu stehen, und scherzte über die Straße und seine Müdigkeit. Der Polizist hörte geduldig zu und bemerkte die glasigen Augen und die verzögerten Reaktionen.
Der erste Nüchternheitstest – das Gehen auf einer geraden Linie – scheiterte schnell. Er wich aus, schob die Schuld auf die „krumme“ Straße und versuchte dann dramatisch, auf einem Bein zu stehen, wobei er darauf beharrte, er brauche andere Bedingungen, um zu bestehen. Sein Humor und seine Erklärungen kollidierten mit der Realität, doch der Beamte blieb ruhig, wiederholte die Anweisungen und achtete auf jedes Detail.