Bei weiteren Tests schwand sein Selbstvertrauen. Schon das Verfolgen eines Stiftes mit den Augen brachte ihn ins Wanken; er stolperte durch Geschichten und das Alphabet, schwankend zwischen Stolz und Verlegenheit. Er beharrte darauf, ein guter Fahrer zu sein und dass nichts Ernstes passiert sei, während die Nacht um sie herum kälter und stiller wurde.
Schließlich forderte der Beamte ihn auf, die Hände auf den Rücken zu legen. Er erstarrte, seufzte dann, murmelte etwas von Papierkram und dem bevorstehenden Ärger und fügte sich schließlich mit verhaltener Resignation in die Situation.
Die Fahrt zum Bahnhof verlief still, nur unterbrochen vom Summen der Reifen und dem Knistern des Radios. Unter grellem Neonlicht befolgte er die Anweisungen, entschuldigte sich gelegentlich und bat um Klärung; seine Prahlerei war der Selbstreflexion gewichen.