Sie wuchs in einem der berüchtigtsten Viertel von Los Angeles auf, zusammen mit ihrer berühmten, heroinabhängigen Mutter. Ihre Kindheit war von Trauma und Tragödie geprägt, die sie tiefgreifend formten – und doch avancierte sie in den 80er-Jahren zu einer der gefragtesten Schauspielerinnen der Welt. Ihr Name und ihre Geschichte finden Sie in den Kommentaren.

„Ich will damit nicht sagen, dass ich Mary Poppins bin oder so“, scherzte sie. „Aber ich bin definitiv nicht so ein kleines Dummchen wie sie.“

 

 

 

Sie erklärte, dass es ihr nicht schwergefallen sei, Kelly Bundy zu spielen, da sie in ihrer Jugend ähnliche Persönlichkeiten im Nachtleben von Los Angeles kennengelernt habe.

 

 

 

Dennoch bedeutete die Rolle einen gewaltigen Sprung zum Ruhm – und machte Christina schon in jungen Jahren zur Hauptverdienerin ihrer Familie.

 

 

 

Kämpfe hinter den Kulissen

 

Während ihre Karriere Fahrt aufnahm, blieb ihr Privatleben kompliziert.

 

 

 

Die Muster, die sie in ihrer Kindheit beobachtet hatte, tauchten oft in ihren Beziehungen wieder auf.

 

 

 

Christina gab später zu, dass sie dazu neige, sich in problematische Menschen zu verlieben – Partner, von denen sie glaubte, ihnen helfen oder sie heilen zu können.

 

 

 

„Meine Mutter sagte immer: ‚Ich habe noch nie einen Junkie getroffen, den ich nicht mochte‘“, erinnerte sie sich einmal.

 

 

 

„Und so lief das dann eben bei mir.“

 

 

 

Sie erklärte, dass sie selten mit Menschen ausgehe, die traditionelle Berufe ausübten.

 

 

 

Stattdessen fühlte sie sich oft zu Menschen hingezogen, die sie als „gebrochene Vögel“ bezeichnete.