Für ein Kind erzeugte es ein überwältigendes Gefühl der Unsicherheit.
Sie erinnert sich an Momente, in denen ihre Mutter in Tränen ausbrach und die junge Christina verwirrt und unsicher zurückließ, was sie tun sollte.
„Es macht immer Spaß, die eigene Mutter weinend auf dem Boden zu sehen und sich nicht um einen selbst kümmern zu können“, sagte sie einmal mit einer Mischung aus schwarzem Humor und Ehrlichkeit, als sie über ihre Kindheit nachdachte.
Diese Erlebnisse hinterließen einen tiefen emotionalen Eindruck.
Trauma in sehr jungen Jahren
Leider waren Sucht und Instabilität nicht die einzigen Herausforderungen, mit denen sie in ihrer Kindheit und Jugend konfrontiert war.
In ihren 2026 erschienenen Memoiren enthüllte Christina, dass sie als junges Kind Missbrauch erlebt hatte.
Ein besonders traumatisches Erlebnis betraf eine Babysitterin, die sie im Alter von nur fünf Jahren missbrauchte. Jahrelang behielt sie diese Erinnerungen für sich, doch schließlich fühlte sie sich bereit, die Wahrheit zu erzählen.
Sie erklärte, dass die Jahre zwischen ihrem dritten und siebten Lebensjahr zu den schwierigsten ihres Lebens gehörten.
Im Rückblick erkannte sie, dass viele Kinder in ihrem Umfeld ähnliche Erfahrungen machten. Viele Familien in ihrer Nachbarschaft wurden von alleinerziehenden Müttern geführt, und es gab häufig wechselnde Beziehungen, Fremde, die in die Häuser eindrangen, und die Kinder waren Drogen und emotionaler Instabilität ausgesetzt.
Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Kinder oft auf sich allein gestellt waren und Probleme selbst lösen mussten.
Für Christina bedeutete es, schnell erwachsen werden zu lernen.
Ein Leben im Fernsehen, bevor sie laufen konnte.
Trotz der Schwierigkeiten in ihrem Privatleben war die Unterhaltungsbranche eine Konstante in ihrem Leben.
Da ihre Mutter als Schauspielerin arbeitete, kam Christina fast unmittelbar nach ihrer Geburt mit Fernsehsets und Filmstudios in Berührung.
Ihren allerersten Fernsehauftritt hatte sie bereits als Baby.