Nach dem unerwarteten Tod der Hamburger Kunstexpertin Jenny Falckenberg sitzt der Schock noch immer tief. Was jetzt ans Tageslicht gelangt, bricht uns allen das Herz.

Die letzten Stunden an seiner Seite

Image: IMAGO / Eventpress
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Nun hat sich ihr Partner Alexander Franke zu Wort gemeldet und die Ereignisse der letzten gemeinsamen Stunden geschildert. Demnach war der 49-Jährige bei Jenny Falckenberg in Hamburg, als sie starb. Die beiden hätten gemeinsam gekocht und seien anschließend schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen habe Franke gegen 8.40 Uhr bemerkt, dass Jenny Falckenberg leblos neben ihm lag. Er setzte sofort den Notruf ab. Allein diese Schilderung macht deutlich, wie unvermittelt der Moment kam – und wie nah das Unfassbare dem privaten Alltag plötzlich rückte.

Bewegende Worte nach dem Verlust

Image: AI
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Alexander Franke fand deutliche und sehr persönliche Worte für das, was geschehen ist. Besonders ein Satz bleibt hängen: „Sie hinterlässt eine Lücke, die nicht zu schließen ist“. Darin steckt die ganze Wucht eines Verlustes, der für ihr engstes Umfeld kaum zu begreifen ist.

Ebenso eindringlich schildert er, was ihm inmitten der Trauer Halt gibt. „Ich bin froh, dass ich bei ihr war. Das ist das Wichtigste. Sie ist friedlich neben mir eingeschlafen. Das ist so traurig. Es kam alles so unerwartet, wir sind alle geschockt.“ Gerade diese unveränderten Aussagen machen klar, wie groß die Erschütterung sein muss. Nach seinen Worten habe niemand mit ihrem Tod gerechnet, zumal es ihr zuvor gut gegangen sei und sie noch viele Pläne gehabt habe.